Qualität – Umwelt – Effizienz
ropress

1) Gemeinnützigkeit.

Im Unterschied zu kommerziellen, profitorientierten Unternehmen kann ein Label als übergeordnetes Gütesiegel nur funktionieren, wenn es  nicht der eigenen Profitmaximierung verpflichtet ist. Es sollte allen «Stakeholdern», das heisst allen Betroffenen oder sonstwie interessierten gegenüber zugänglich und transparent sein.


2) Gewaltentrennung.

Die Entwicklung eines Labels kann nur unter Mitwirkung aller Stakeholder (Wirtschaft, soziale Gemeinschaft, Umweltorganisationen) sinnvoll gestaltet werden. Die Verwaltung und Umsetzung muss hingegen von unabhängigen Organisationen garantiert werden (in der Regel sind das sogenannte Zertifizierungsgesellschaften wie SQS oder SGS).


3) Lizenzierung (Zertifizierung).

Diese muss von ausgewiesenen Gesellschaften (in der Schweiz z.B. SGS, SQS, IMF) durchgeführt werden. Dasselbe gilt für die Kontrolle der Unternehmen nach dem sie die Lizenz erhalten haben.

Diese und weitere Voraussetzungen sind bei den heute angebotenen Labels für «Klimaneutralität» bestenfalls zum Teil erfüllt. Daher ist ein zertifizierungswilliges Unternehmen gut beraten, die Anbieter selber genau unter die Lupe zu nehmen.

Die Selbstdarstellung des von uns ausgewählten Partners finden Sie unter: www.myclimate.org unter der gleichen Adresse finden Sie auch eingehende Informationen zu Standards wie VER, CDM etc. sowie die Möglichkeit des Downloads von Dokumenten.

Ein Rating von Klimaschutzorganisationen können Sie hier herunterladen: pdf
Studie aus dem Tufts Office of Sustainability. Die Tufts Universität ist in den USA Vorreiterin in ökologischen Fragen. Zum Office of Sustainability: www.sustainability.tufts.edu

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